KI-Automatisierung · KI & Automatisierung
KI, die im Alltag Arbeit abnimmt.
Die teuerste Arbeit ist die, die jeden Tag von Hand wiederholt wird: Anfragen lesen und weiterleiten, Dokumente abtippen, Daten von einem System ins andere übertragen. Genau dort setzt KI an – mit Kontrolle an den Stellen, wo ein Fehler etwas kosten würde.
- 9 Kunden & eigene Marken
- Kaiseraugst, Schweiz
- Antwort innert 1 Arbeitstag
KI im Arbeitsalltag · Interaktive Illustration
Aus einer Anfrage wird ein vorbereiteter nächster Schritt.
Fiktive Beispiele mit vorbereiteten Ergebnissen. Diese Demo führt keine echte KI-Auswertung durch und versendet keine Nachrichten.
- Anfrage
- Einordnung
- Antwortentwurf
01 / Eingang
Die Nachricht
Guten Tag, wir möchten die Website unseres Malerbetriebs erneuern. Wichtig sind uns Bilder unserer Arbeiten und ein einfaches Kontaktformular. Können Sie uns eine Offerte machen?
So könnte eine Anfrage in Ihrem Unternehmen aussehen.
02 / Nächster Schritt
Was könnte KI vorbereiten?
Zeigen Sie zuerst die Einordnung. Danach sehen Sie, wie ein Antwortentwurf aussehen könnte.

01
Was KI in einem Betrieb konkret übernimmt
Ein Assistent liest eingehende Anfragen mit, erkennt Firma, Anliegen und Dringlichkeit, ordnet sie zu und bereitet die Antwort vor. Dokumente, Formulare und E-Mails werden automatisch aufbereitet und ins richtige System übertragen. Wissen, das in hunderten Unterlagen steckt, wird durchsuchbar – mit Verweis auf die Quelle, damit die Antwort überprüfbar bleibt.
Mehr dazu
Die Entscheidung bleibt beim Menschen. Für Fälle mit Konsequenzen, etwa Offerten, Rechnungen oder Verträge, bleibt eine Freigabe im Ablauf. Für unkritische Aufgaben genügt eine Stichprobe.

02
Standortbestimmung statt Werkzeugkauf
Jedes Vorhaben beginnt mit einer kurzen Standortbestimmung: Wo fliesst viel Zeit in wiederkehrende Textarbeit, wie gut sind die Daten aufbereitet, wie fehleranfällig darf der Ablauf sein? Daraus entstehen meist zwei bis drei Anwendungsfälle mit realistischem Nutzen – und einige, von denen wir abraten.
Mehr dazu
Danach folgt ein Pilot mit Ihren echten Unterlagen. Er zeigt die Qualität, bevor grösser investiert wird. Erst dann der Produktivbetrieb mit Integration in bestehende Software, Schulung und Überwachung von Qualität und Kosten.

03
Datenschutz von Anfang an
Es macht einen Unterschied, ob ein Dienst Ihre Dokumente nur verarbeitet oder zum Training weiterverwenden darf. Wir wählen Anbieter und Einstellungen so, dass Geschäftsdaten nicht in fremdes Training fliessen, und halten schriftlich fest, welche Daten wohin gehen.

04
Typische Einstiegsaufgaben
Antwortentwürfe für wiederkehrende Anfragen, die eine Person prüft und abschickt. Angaben aus Lieferscheinen, Rechnungen oder Formularen, die automatisch erfasst und zur Kontrolle vorgelegt werden. Zusammenfassungen aus Besprechungsnotizen. Eine Suche über interne Unterlagen, die mit Quellenangabe antwortet.
Mehr dazu
Gute Einstiegsaufgaben kommen oft vor, folgen einem erkennbaren Muster, und ein Fehler lässt sich leicht bemerken und korrigieren. Mit solchen Aufgaben sammelt Ihr Team Erfahrung, bevor anspruchsvollere Abläufe folgen.

05
Schulung und Regeln für Ihr Team
KI wirkt nur, wenn das Team weiss, wie es sie sicher einsetzt. Dazu gehören klare Regeln: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten nicht hineingehören und wo eine Prüfung Pflicht ist. Mit aineed, unserer Marke für KI-Kompetenz, begleiten wir Teams dabei über mehrere Monate – mit Terminen bei Ihnen vor Ort und kurzen Online-Checks.
06
Das übernehmen wir
- Standortbestimmung: wo KI Nutzen bringt und wo nicht
- Assistenten, die Anfragen lesen, einordnen und Antworten vorbereiten
- Automatische Verarbeitung von Dokumenten, Formularen und E-Mails
- Suche in eigenen Unterlagen mit Verweis auf die Quelle
- Pilot mit echten Daten vor dem Produktivbetrieb
- Klare Regeln, welche Daten ein Dienst sehen darf
Projekte
aineed: unsere Marke für KI-Kompetenz im Betrieb.
Häufige Fragen
KI-Automatisierung: was Kundinnen und Kunden uns fragen.
Woher wissen wir, ob sich KI bei uns lohnt?
Über eine kurze Standortbestimmung. Sie zeigt meist zwei bis drei Anwendungsfälle mit realistischem Nutzen – und einige, von denen wir abraten.
Was passiert mit unseren Daten?
Das klären wir vor dem ersten Versuch. Wir wählen Anbieter und Einstellungen so, dass Geschäftsdaten nicht in fremdes Training fliessen, und halten schriftlich fest, welche Daten wohin gehen.
Was, wenn die KI falsche Ergebnisse liefert?
Das passiert, deshalb bauen wir Kontrollen ein. Für Fälle mit Konsequenzen bleibt eine menschliche Freigabe im Ablauf. Welche Fehlerquote tragbar ist, entscheiden Sie.
Brauchen wir eigene Server oder teure Lizenzen?
Meist nicht. Für viele Aufgaben genügen bestehende Dienste mit den richtigen Einstellungen. Ob ein eigener Betrieb nötig ist, etwa wegen besonders schützenswerter Daten, klären wir in der Standortbestimmung.
Wie schulen Sie unser Team?
Mit aineed, unserer Marke für KI-Kompetenz: Begleitung über mehrere Monate mit Terminen vor Ort, kurzen Online-Checks und einem Zertifikat am Ende. Für einzelne Werkzeuge reicht oft eine Einführung im Rahmen des Projekts.
KI-Automatisierung: Erstgespräch vereinbaren?
Kostenlos und unverbindlich. Sie schildern die Ausgangslage, wir sagen, was wir dazu denken.





